Sonntag, 18. November 2018

Raja Muda Regatta 1. Etappe

17./18.11.28

Rudi

Gestern haben wir die erste Etappe der Raja Muda Regatta absolviert. Nach meiner Anreise am Donnerstag und einem Vorbereitungstag am Freitag waren wir die ersten, die die Marina verlassen haben.
In unserem Kielwasser sind dann die nächsten Boote zur Startlinie ca. 5sm vor Port Klang gefolgt.

Startvorbereitung

Der Start um 13:00 Uhr war spannend, denn der Wind war anspruchsvoll und wir mussten uns eine gute Position sichern. Florian hat mit all seiner Routine das Startboot im richtigen Moment umrundet und wir sind als 2. Boot über die Linie gegangen. Dann zeigte sich allerdings, dass die Esperanza ein großartiges Boot für alle Herausforderungen der Meere ist, allerdings im direkten Vergleich mit Rennyachten auch ihre Grenzen hat.

Team Austria

Aufgrund des SW Windes  mussten wir öfters kreuzen als die anderen und haben so etwas an Distanz verloren. Die weitere Fahrt über 70sm sollte aber noch zahlreiche Herausforderungen bieten.
Neben ansprechenden Winden die die Esperanza auf stabile 5 Knoten beschleunigten, gab es auch Phasen mit wenig Wind. Hier zeigte Florian all seine seglerischen Fähigkeiten und zeigte auch kein Mitleid mit mir als Rookie ... :-) ... Segel rauf, Segel runter, Fock, Genua und Großsegel wurden in regelmäßiger Abfolge optimal eingesetzt. Meiner mangelnden Kenntnis zum Trotz, musste ich mich sehr rasch in Florians Welt zurechtfinden - rote, blaue, grüne, schwarze und sonstige Leinen, Winschkurbel, belegen, reffen etc. - wie gewohnt gab es kein Mitleid und ich versuche schnell zu lernen.
Mit taktischen Manövern hatten wir uns in unserer Gruppe bereits an die 3. Stelle vorgearbeitet und unser nächster Gegner, die "Rona" war bereits in Reichweite.

In die Nacht

Nach einem schnellen Abendessen und der Aussicht auf eine lange Nacht mit mäßigem Wind, passierte es schließlich aus heiterem Himmel. Um 3 Uhr morgens traf uns ein heftiges Gewitter mit böigen Winden von 25 Knoten und hohem Seegang. Florian entschloss sich sofort die Segelstellung zu ändern und diesmal mussten die Manöver bei ziemlichen Turbulenzen ausgeführt werden. In kurzer Zeit beschleunigte die Esperanza auf 8 Knoten und wir pflügten durch ziemlich hohe Wellen. Bald zeigte sich, dass die Gegner mit den Bedingungen hart kämpften und wir immer mehr Distanz gutmachen konnten. Mir war ziemlich mulmig zumute aber Flo meinte, dass ist am Atlantik eher normal ... ein Grund mehr dass ich eher nicht den Atlantik in einem Segelboot überqueren würde ... ;-)

Nach 2 Stunden überholten wir die Rona und hatte auf Boote anderer Klassen aufgeschlossen und endlich war die Zielboje in Reichweite. Um 5:30h passierten wir nach 16:30 Stunden die Ziellinie als 2. unserer Klasse und wurden vom Assistant Race Director mit einem freundlichen "Servus die Herren" begrüßt.
Nach weiteren 1:30 Stunden durch hohen Seegang erreichten wir schließlich den Ankerplatz vor Pulau Pangkor. Für mich als Greenhorn ein ziemliches Erlebnis - für Flo business as usual - legten wir uns um 8 Uhr zum Schlafen ...

Austrian Regatta Team ESPERANZA

Freitag, 16. November 2018

REGATTA

14./15./16.11.2018

Florian

Die ESPERANZA nimmt an der 29. Raja Muda Selangor International Regatta 2018 teil. Die Regatta besteht aus 3 Wettfahrten über Nacht (Port Klang - Pangkor - Penang - Langkawi) und 3 In-Shore-Races. Ich habe ich die ESPERFANZA vor allem registriert, damit der Regattapulk das Meer von Fischern und Netzen säubert, denn die ESPERANZA wird wohl am Ende des Feldes daherkommen.

Unsere Gegner

Alle Yachten werden rennfertig gemacht

Regattafeeling!

Aber nun ist der Wettkampfgeist erwacht und das Ziel in meiner Klasse 6 - historische Yachten - lautet: nicht letzter werden. Na mal schauen. Mein Freud Rudi ist als Verstärkung aus Österreich gekommen und gemeinsam werden wir unser Bestes geben, damit wir gut und sicher (und möglichst schnell) ankommen. 

TEAM ESPERANZA AUSTRIA

Das ganze ist auch ein tolles Social Event mit vielen netten Seglern - wir lassens uns gut gehen.

Teilnehmerplakette habe ich schon "gewonnen" - der Rest ist nicht so wichtig

Die erste Etappe geht von Port Klang bis Pulau Pangkor, etwa 74 sm - Start ist am 17.11. um 13:00 Uhr - wir sind schon voll motiviert. Über die YB Tracking App kann man uns mitverfolgen.

Mittwoch, 14. November 2018

AUF DEM WEG NACH KUALA LUMPUR

11./12.11.2018

Florian

Vorweg: meine Berechnung der Containerkapazität des Maersk Schiffes im  letzten Blog war natürlich falsch - ich habe die Gesamtcontainer berechnet und nicht nur eine Schicht. Mein Gehirn war doch schon zu sehr durchgeschaukelt. Die größten Containerschiffe haben übrigens über 21.000 TEUs (Twenty Foot Equivalent Unit - also die kleinen Container) und somit über 10.000 große (40 Fuss) Container - gewaltig!

Also weiter.

Ich darf mich ausschlafen, denn einerseits habe ich am Vormittag ohnedies Gegenströmung und anderseits ist die heutige Etappe nicht besonders lang - ich will bis Port Dickson in die Marina. Daher heißt es erst um 8:30 Uhr Anker auf. Vorbei gehts an Melaka und wieder dreht die Strömung ab Mittag und sogar Wind kommt auf.

Melaka

Endlich ein wenig Wind

So komme ich mit 7 Knoten schnell voran und erreiche um 16:30 Uhr die Admiral Marina Port Dickson. Welche nette Überraschung, als ich hier die WIND OF CHANGE vorfinde; immer nett Freude zu treffen.

Ich überlege, ob ich nicht eine zweite Nacht hier bleiben soll, aber sowohl die Gezeiten als auch der Wind (der auf Nord drehen soll) empfehlen einen raschen Aufbruch. Um 7:00 Uhr mache ich Leinen los, denn bis Port Klang/Kuala Lumpur sind es zumindest 50 sm - nicht einfach bei dem Strömungspoker.

Sonnenaufgang über der Admiral Marina Port Dickson

Allerdings habe ich heute ein wenig Wind und kann daher motorsegelnd gegen die Vormittagsströmung ankämpfen. Vorbei an zwei riesigen - offenbar kalorischen - Kraftwerken (Kuala  Lumpur braucht viel Energie) gehts Meile für Meile weiter.

Kraftwerke

Wieder kippt die Strömung gegen Mittag (Hochwasser war um 8:30 Uhr); die Strömung folgt den Gezeiten mit etwa drei Stunden Verspätung. Für die lange Einfahrt durch die Meeresarme nach Port Klang brauche ich einlaufende Strömung, also eigentlich Flut, und es passt. Mit bis zu 9 Knoten "fliege" ich meinem letzten Etappenziel entgegen. Vorbei an riesigen Werftanlagen und vielen vielen Schiffen.

Einfahrt nach Port  Klang/Kuala Lumpur

Das Anlegen im Royal Selangor Yacht Club gestaltet sich schwierig, denn es herrscht nach wie vor ganz gute Strömung, aber nach zwei Versuchen liege ich nach 58 sm sicher vertäut am Steg.




Von Puteri Harbour bis hierher warens 202 sm mit 37 Motorstunden - das sagt alles; der Motor der ESPERANZA hat wieder einmal seine Zuverlässigkeit unter Beweis gestellt - alle Systeme in Ordnung. Und ich genehmige mir jetzt einige Tage Entspannung, denn ein großes Abenteuer wartet.



Dienstag, 13. November 2018

AUF NACH KUALA LUMPUR

09./10.11.2018

Florian

Nach Indonesien muss ich natürlich noch tanken - 170 Liter Diesel um ca. EUR 100,00, das ist angenehm.

An der Tankstelle

Durch das Salzwasser ist meine Brille ordentlich zerkratzt worden. Hier in der Marina finde ich einen Brillenhändler, der mir exakt meine Brille - Gleitsicht mit einseitigem Astikmatismus (also nichts einfaches) - anfertigen kann. Das dauert zwar ein wenig - weswegen ich auch erst jetzt wegkomme - aber dafür kostet das Ding samt Titanrahmen umgerechnet nur ca. EUR 110,00.




Aber heute gehts los. Gut ausgerastet starte ich meinen Weg die Malakkastraße nach Norden. Ich will  nach Port Klang - der Hafen von Kuala Lumpur - ca. 200 sm. Bei strömendem Regen laufe ich bei Morgengrauen aus und die Strömung ist mühsam.

Sicht minimal

Man soll eben nicht bei Flut auslaufen. Als es zu schlimm wird, werfe ich den Anker und warte zwei Stunden, bis die Strömung kippt - nun gehts flotter dahin. Vorbei an den riesigen Schiffen dreht sich der Bug der ESPERANZA nach Nordwesten.



Blick zurück Richtung Singapur - Schiffe, Schiffe, Schiffe

Darum der neue Panamakanal - Container abzählen!!! (es sind ca. 4000 pro Schicht!)

Wind ist hier Mangelware und die Strömung ist ein wichtiges Kriterium, dass es einzuplanen gilt. Bei Ebbe mit mir, bei Flut gegen mich - allerdings ca. 3 Stunden zeitversetzt. So müht sich die ESPERANZA ab. Meine erste Nacht verbringe ich nach 37 sm vor Anker im Schutz von Pulau Pisang. Bei "Ententeich" falle ich ins Bett, doch in der Nacht kommt ein Gewitter auf und ich liege im heftigen Schwell auf Legerwall.

Sonnenaufgang

Also bei Tagesanbruch weiter. Wieder Strömung gegen mich und kein Wind. Kleine Fischerboote und vor allem Netze sind Hindernisse; ich muss permanent aufmerksam sein und fahre über ein Netz (zum Glück kann der Langkiel der ESPERANZA nicht hängen bleiben, aber besser Auskuppeln, damit sich der Propeller nicht dreht) und weiche einem anderen Netz mit einem Haken aus.

Fischer

Zu Mittag kippt die Strömung und statt 2 Knoten gegen mich habe ich nun 2 Knoten mit mir. Ich nütze jedes Quäntchen Wind, doch der ist absolute Ausnahme. Ich will noch bis Pulau Besan und um 21:00 Uhr fällt dort nach 68 sm auch schließlich der Anker. Ein langer Tag geht zu Ende und ich falle müde in die Koje.

Sonnenuntergang (Blick nach Westen)

Zur selben Zeit Blick nach Osten (wie bitte geht das???)

Samstag, 10. November 2018

SINGAPUR

08.11.2018

Florian

Die EPICURUS mit Paul und Li ist die Stegnachbarin der ESPERANZA. Li ist aus Malaysien, also sehr hilfreich bei sämtlichen Fragen. Und mehr noch: Li´s Schulkollegin, Alice, lebt und arbeitet in Singapur - und das möchte ich besuchen, und so bekomme ich Alice als Fremdenführerin vermittelt.
Der Weg nach Singapur ist abenteuerlich. Mit GRAB (die hiesige Variante von Uber) gehts zur Bushaltestelle beim Aeon Bukit Indah Einkaufszentrum und dann mit dem Bus CW3 zur Grenzstation an der Brücke, Aussteigen, Ausreisen, Einsteigen, über die Brücke (unter dieser bin ich vor einer guten Woche mit der ESPERANZA durchgefahren), Aussteigen, Einreisen, Weitergehen, Zoll, Einsteigen bis zur U-Bahnstation Jurong-East, Singapur Dollar abheben (der Bankomat gibt nur 50 $ Scheine heraus), U-Bahn Karte beim Schalter kaufen (dort können sie auf 50 $ allerdings nicht herausgeben, also Krapfen kaufen um Kleingeld zu bekommen), und von dort schließlich mit der U-Bahn bis City-Hall. Mit einer halben Stunde Verspätung komme ich an. Alice erwartet mich bereits.

Mit dem Bus nach Singapur

Einreisegebäude Singapur

Und dann gehts los -  zu Fuß. Am Parlament vorbei entlang des alten Hafens mit seinen alten Gebäuden. Dahinter türmt sich das CBD - das Central Business District - mit seinen modernen Wolkenkratzern auf.


Parlament
Meine Fremdenführerin Alice

Alter Hafen samt CBD

Vorbei gehts an der Statue von Sir Thomas Raffles, dem "Erbauer" Singapurs, am Grand Prix Gelände vorbei hinaus zum Marina Bay Sands Hotel -  dem modernen Wahrzeichen Singapurs.




links hinten die bunten Tribünen der Grand Prix Rennstrecke

Marina Bay Sands Hotel
Das Hotel steht auf einer künstlich aufgeschütteten Insel. Hinter dem Hotel ist ein wunderbarer Park, dessen künstliche "Lichtbäume" aussehen wie jene im Film Avatar.

Der Park hinter dem Hotel

Singapur ist modern, international, sauber, teuer, perfekt organisiert und eine angenehme Abwechslung zum sonstigen Südostasien. Wer ein Auto besitzen will, muss einen Parkplatz in einer jährlichen Lotterie teuer ersteigern, dafür sind die öffentlichen Verkehrsmittel hervorragend (und das ist nur eine der Besonderheiten). Aber alles in allem kein schlechter Platz zum Leben.

Freitag, 9. November 2018

ORANG LAUT

07.11.2018

Florian

Die "Orang Laut" sind die "Menschen des Meeres", die Ureinwohner des südlichen Zipfels der Malaysischen Halbinsel inklusive Singapur. Das Volk - gut 3000 sind noch übrig - heißt Seletar, die Menschen haben ihre eigene Sprache, sie leben noch in 9 Dörfern, wovon ich eines - Kampung Sungai Temon - im Rahmen einer Führung besuchen durfte.

Seletar vor ca. 80 Jahren

Die Seletar waren hier lange vor allen anderen. Sie wurden von den Handelsschiffen gerne als Führer engagiert, da sie die Inselwelt perfekt kennen - ein Nomadenvolk auf dem Wasser. Und sie leben und lebten natürlich vom dem, was das Meer und die Mangroven ihnen bot; auch heute noch: Fisch, Muschelzucht, Jagd auf Wildschweine und Krokodile. Leider wachsen die Muscheln auf Grund der Wasserverschmutzung nicht mehr ordentlich, sodass ihnen ein wesentlicher  Teil ihrer Lebensgrundlage entzogen ist.

Der Sohn des Dorfobersten erklärt die Waffen. Damit fängt man Krokodile - heute noch!

...und damit Wildschweine
Muschelzucht zwischen Johor Bahru und Singapur

Muscheln - vielleicht nicht ganz so gesund in dem Wasser

In den Mangroven
Die Mangroven kennen sie wie ihre "Westentasche" - Wen beim Erklären
Heute leben sie ua in diesem kleinen Fischerdorf, wobei sie den Fisch in Fischrestaurants gleich selbst verkaufen - insofern haben sie sich den modernen Zeiten angepasst. Sie kennen die Tiere und Pflanzen der Mangroven und ihre teils außergewöhnlichen Heilwirkungen. Allerdings ist das Land, auf dem sie heute leben bereits an eine Immobiliengesellschaft verkauft, sodass sie auf der Suche nach einer neuen Lebensmöglichkeit sind. Mit dem Besuchsprogramm, an dem ich teilnehme, wollen sie auf ihre Schwierigkeiten hinweisen und hoffen auf eine Lösung. Und zu verdanken habe ich die Teilnahme an dieser Eco-Tour Li von der EPICURUS, denn ihre Freundin Wen organisiert diese und ich bekomme sogar eine Dolmetscherin zur Seite, Man Ching.

So leben die Seletar heute
Leben am Wasser
Man Ching, meine Dolmetscherin und Li
Warum so viel chinesische Berührungspunkte? Als Japan die malaysische Halbinsel im zweiten Weltkrieg okkupierte, flohen viele Chinesen und ließen ihre Kinder bei den Seletar. Die Mutter des Dorfobersten von Sungai Temon ist Chinesin.

Donnerstag, 8. November 2018

DINGE DIE FUNKTIONIEREN

Florian

Es gibt ja viele kleine Tricks auf Schiffen und man lernt von jedem Segler und tauscht so seine kleinen und großen Geheimnisse aus, wie man sein Schiff am besten funktionsfähig erhält und segelt. Bücher darüber gibts natürlich auch viele.

Aber was funktioniert wirklich? Ich hab so manches ausprobiert und darf hier einige kleine Tricks preisgeben.

Gummispanner sind wichtig an Bord. Nicht nur, um irgendwo irgendetwas anzuhängen, wie etwa Bananenstauden oder Dingiabdeckungen. Ich verwende sehr erfolgreich Gummispanner bei schwachem Wind. Dann ziehe ich damit die Großschot zu einer Öse, wodurch diese elastisch auf Wellen reagiert. Ohne meine Konstruktion reißt der Baum in die nicht elastische Großschot, wodurch das Großsegel unangenehm knallt, was für  das Material nicht gut ist. Mit Gummispanner kann ich auch noch unter 7 Knoten das Großsegel gesetzt lassen, denn dann arbeitet das Großsegel elastisch.

Grossschotspanner
Gummis andere Art sind ebenfalls sehr brauchbar an Bord - und zwar Kondome zum Abdichten von elektrischen Verbindungen. Dieser Trick ist in Seglerkreisen üblicherweise eh schon bekannt, weswegen ich dafür nicht das "Patent" beanspruche. Ich habe ja offene Steckverbindungen zum Anschließen der mobilen Solarpaneele. Mein Problem war, dass diese Anschlussstellen dauernd Rost angesetzt haben, da das Einpacken in einem Plastiksackerl nicht dicht genug war bzw. das Sackerl andauernd gerissen ist. Das UV Licht zersetzt einfach jedes Plastik in kürzester Zeit. Nicht so schnell bei Kondomen - das Material ist wesentlich elastischer und UV resistenter, als jede andere Lösung, die ich bislang hatte. Und für längere Überfahrten gebe ich noch ein Silikasackerl in das Kondom hinein und so haben meine elektrischen Verbindungen Indonesien wunderbar und ohne Rost überstanden.

Kondomabdichtung
Selbstgemachtes Bier: Ich habe nun bereits die zweite Auflage meines Ginger-Bieres. Das funktioniert hervorragend, denn die tropischen Temperaturen sind offensichtlich hervorragend für die Gärung geeignet. In der Plicht mit einem Tuch abgedeckt gärt das Bier in einem 20 Liter Kanister vor sich hin, nach einer Woche kann ich alles in Plastikflaschen abziehen und nach weiteren 3 Wochen Lagerung genießen. Sogar die Australier haben meine Ginger Bier bewundert - und die müssens wissen.

Bierbrauerei