Montag, 27. Februar 2017

DIE ANDERE SEITE

Martina

24.2.2017

Mit dem Dingi queren wir den Tiputapass, um uns den alten und verschlafenen Teil von Rangiroa anzuschauen. Hier findet man keine Hotels oder Restaurants mehr, nur noch kleine Snackbuden.



Einfache aber gepflegte Häuser, freundliche Polynesier und viele Kinder, denn in diesem Örtchen steht eine Grundschule und ein Gymnasium mit Internat.


Alle Jugendlichen von den diversen Atollen, die ein Oberstufengymnasium besuchen wollen, leben von Sonntagabend bis Freitagmittag hier. Sie kommen per Flugzeug oder Schiff und sobald sie aufs Schiff steigen, legen sie ihre Rettungswesten an, so wie man bei uns den Sicherheitsgurt anlegt, ganz normal.

Wir fragen in der Schule nach dem Unterrichtsgegenstand "Austernschalen schleifen und polieren"! Leider ist dieser Gegenstand bei unserer Ankunft am Freitag um 10:30 Uhr gerade vorbei, aber wir können gerne am Montag um 14 Uhr wieder kommen und dann dürfen wir mitschleifen. Dagmar und ich werden das auf jeden Fall ausprobieren.

Sonntag, 26. Februar 2017

REPOREPO

22.2.-24.2.2017

Martina

Reporepo, das ist der Name des auf der nördlichen Seite des Tiputapasses gelegenen Motus von Rangiroa. Hier gibt es einen Anleger, 2 Geschäfte, einige Restaurants, Hotels und Privatunterkünfte. Florian hat gleich am ersten Tag die nähere Umgebung läuferisch erkundet, ich gehe es langsamer an und spaziere am zweiten Tag mit Dagmar und Franz los.


Es führt eine teilweise betonierte, und teilweise asphaltierte Straße vom Innenriff zum Außenriff. Diese verläuft 10 Kilometer Richtung Nordwesten, wo ein zweiter Pass durch das Atoll fließt. Von der Hauptstraße gehen kleine Schotterwege zu den jeweiligen Privathäusern oder Hotelanlagen.


Wir sehen den Pass nun bei starker auslaufender Strömung und jetzt verstehen wir auch die Warnungen vor der stehenden Welle. Ein gänzlich anderes Bild als bei unserer Durchfahrt, mit in der Welle springenden Delphinen am Delphin Point, macht deutlich, dass es jetzt für uns kein Durchkommen gäbe, egal ob hinein oder hinaus.



Die Sonne brennt erbarmungslos, es gibt so gut wie keinen Schatten. Trotzdem wollen wir bis zum Kia Ora Hotel, denn dort soll es gutes Eis geben. Wir betreten das 5* Hotel, nehmen im Poolbarbereich platz und erfreuen uns an einem großen und herrlichem Eisbecher.


Das von uns schon sehnlichst erwartete Versorgungsschiff Dory ist pünktlich angekommen und so erstehen wir frisches Gemüse und einige Bananen. Am Abend lassen wir uns dann noch in dem Strandrestaurant bei "Lili`s" kulinarisch verwöhnen.


Wir genießen es doch immer wieder, wenn wir auf  Zivilisation stoßen. Ein frisches Baguette zum Frühstück oder ein Tomatensalat wird als heiß ersehnter Luxus empfunden.

Mittwoch, 22. Februar 2017

ÜBERFAHRT RANGIROA

20./21.02.2017

Florian

Rangiroa ist das übernächste Atoll, es ist das größte Atoll der Tuamotus. 75 sm sind es vom Pass in Apataki zum östlichen Pass Tiputa von Rangiroa, zu viel für einen Tag also müssen wir eine Nachtfahrt einlegen.

Um 15:30 Uhr gehen wir Anker auf – oder zumindest versuchen wir es, denn nach dem Sturm hat sich die Kette unseres Hauptankers kunstvoll um einige Korallenköpfe gelegt. Ich muss zwei Mal Tauchen gehen, um unsere Kette zu befreien – auf 12 Metern nicht ganz einfach, aber nach 20 Minuten sind wir frei.

Der Pass Tehere von Apataki zeigt sich von seine freundlichen Seite; 3,5 Knoten auslaufende Strömung und wenig Welle – kein Problem. Draußen setzen wir alle Segel, die wir haben und drehen unseren Bug nach Nordwesten. Der Wind ist leider leichter als angesagt, und so müssen wir mehr anluven als es unserem Kurs entspricht und wir benötigen, um im Norden an Arutua vorbeizukommen. Die CINDERELLA eilt uns voraus und so geht es in die Nacht.

Diese ist sternenklar und angenehm. Es ist eine wunderschöne Segelnacht – keine Welle, 8 Knoten Wind und wir machen 3 – 4 Knoten Fahrt. Herz was willst du mehr? Bis auf einen Squall um 3:30 Uhr in der Nacht ist alles ruhig. Der Wind frischt am Morgen auf 12 Knoten auf und dreht nach Norden, sodass wir wunderbar mit 5 - 6 Knoten unser Ziel ansteuern können.



Um 10:30 Uhr sind wir beim berüchtigten Pass Tiputa – dort soll es meterhohe stehende Wellen geben. „Soll“ – denn bei uns ist alles ruhig. Wir haben 3 Knoten einlaufende Strömung und Wind mit Strömung also keine Welle – alles super einfach.



Drinnen sehen wir schon die CINDERELLA, sie ist schon seit 2 Stunden da. Der Anker fällt nach 79 sm vor dem Kia Ora Hotel auf 8 Metern in den Sand – Rangiroa Iaorana – Rangiroa Willkommen. Für Martina war es die schönste Überfahrt unserer bisherigen Reise.



p.s.: Rudi: Martina hat mich kopfüber an den Beinen aufgezogen, sodass ich frei in der Luft gehangen bin und mein Rücken sich „aushängen“ konnte.



p.p.s.: Philipp: das Foto ist entschärft

Montag, 20. Februar 2017

KAUM ZU GLAUBEN

19.02.2017

Martina

Das Tief ist weiter Richtung Südosten gezogen und wir können unsere Esperanza für einen Strandspaziergang verlassen. Im Atoll ist wieder Ententeich und bei dem Anblick dieser unglaublichen Ruhe, können wir fast nicht glauben, was sich hier vor 2 Tagen abgespielt hat.
Nachdem wir gerne weiter fahren möchten, geht es mit dem Dingi zum NW Pass, um die Lage zu inspizieren. Auch hier finden wir eine völlig normale Situation vor. Die 3 Meter hohen Wellen sind verschwunden, doch die Spuren der Naturgewalten sind deutlich zu sehen. Entwurzelte Palmen, tonnenweise weißer, frisch angespülter Korallenbruch und Polynesier, die an ihren Behausungen arbeiten, die die Welle teilweise vernichtet hat.


An der Innenseite des Passes steht ebenfalls eine Hütte, und die dort wohnenden Männer winken uns herbei. Voller Stolz zeigen sie uns die prall gefüllten Fischreusen. Es sind hunderte Fische verschiedenster Art, die sie in Apataki Süd gut verkaufen können. Sie bieten uns auch Fisch an, aber auf Grund von Ciguatera lehnt Florian dankend ab.



Bei einer frischen Kokosnuss für uns sagen wir gerne ja. Gekonnt köpft einer der beiden mit seiner Machete eine grüne Kokosnuss nach der anderen. Dann nimmt er die Hacke, holt aus und spaltet eine braune Kokosnuss mit einem harten Schlag genau in der Mitte. Florian und Franz sind ob der Perfektion beeindruckt.



Einer der beiden erzählt auch von seinen Problemen mit dem vergangenen starken Sturm. Sein Cousin hat sich betrunken und er musste das Boot mit extra Leinen verzurren, Wassergräben rund ums Haus graben und mit Sandsäcken seine Habseligkeiten schützen. Er ist auch sichtlich erleichtert, dass es vorbei ist. Auch meint er, dass so ein Starkwind für diese Jahreszeit nicht üblich ist. Diese Aussage relativiert sich aber im nächsten Augenblick, da sich herausstellt, dass er nicht einmal weiß, welchen Monat wir jetzt haben. Er lebt gänzlich ohne Datum und Uhrzeit. Sein Tagesinhalt besteht nur aus Nahrungsbeschaffung und seiner Copra Erzeugung. Er trocknet das Kokosfleisch (Copra) und bringt es nach Apataki Süd wo er das Kilo Copra um 1,55 US$ verkaufen kann.


Über den chinesischen Perlenfarmchef, bei dem ich meine Perlen gekauft habe, kann er nichts Gutes berichten. Der verlangt doch allen Ernstes, dass man täglich fleißig arbeitet, nur eine kurze Mittagspause macht, und dann wieder arbeitet. Wir schauen uns nur an und müssen schmunzeln!!!

Sonntag, 19. Februar 2017

ÜBERLEBT

18./19.02.2017

Florian

Eines war der Sturm ganz sicher – nicht witzig!

Aber zum Glück ist auch der schwerste Sturm irgendwann vorbei. Die ESPERANZA hat sich vorbildlich verhalten und uns gut beschützt. Heute Morgen ist der Wind auf 10 Knoten abgeflaut und endlich sehen wir wieder ein wenig Sonne. Endlich gibt’s auch wieder Strom aus unseren Solarpaneelen.

Wir reißen alle Luken und Bullaugen auf und lassen frische Luft herein – großes Auftrocknen ist angesagt. Ich inspiziere das Deck und finde einige Stellen, an denen der Regen die Sikkaflexfugen abgelöst hat, die ich ausbessern muss.

Das Dingi ist ein Schwimmbad. Wir nehmen ein angenehmes Bad im Süßwasser und dann geht’s daran den Zweitanker aufzuholen. Ich muss die Trosse an einigen Stellen aus den Korallen befreien und auch die Kette hat sich unter einen Korallenblock ordentlich eingegraben. Nicht ganz einfach auf 12 Metern zu arbeiten – mir geht die Luft rasch aus, aber ich bekomme alles frei.

Dann hole ich die Kette per Hand am Bug des Dingi stehend auf – das ist wirklich Schwerstarbeit. Als ich den Anker bereits senkrecht unter mir sehen kann ein unangenehmes Gefühl im Rücken. Es ist kein plötzlicher Stich, wie bei einem verrissenen Kreuz, sondern eher ein Druck, der sich heiß/kalt von der Wirbelsäule im linken Lendenwirbelbereich ausbreitet. Ich weiß gleich, dass das nichts Gutes bedeutet. Irgendwie bekomme ich den Anker noch ins Dingi aber, dann ist Schluss. Mein Rücken versagt mir den Dienst, ich habe keine Kraft mehr irgendetwas anzuheben, nicht einmal meinen Oberkörper.

Zurück auf der ESPERANZA versuche ich durch Dehnung mein Kreuz einzurenken und ich lasse mich auch von Martina mit der Winsch an den Beinen aufziehen, damit ich mein Kreuz aushängen kann. Nichts hilft – Verdacht auf Bandscheibenvorfall. Unser schlaues Buch „Wo es keinen Arzt gibt“ empfiehlt horizontale Lagerung, eine Rolle unter die Knie und ein Kissen ins Kreuz zum Entlasten der Wirbelsäule – ich bin bis auf Weiteres nicht einsatzfähig. (dafür muss ich heute nicht Geschirrabwaschen – alles hat auch eine gute Seite).

Heute – Sonntag – Morgen geht es zum Glück schon besser. Ich komme ohne größere Schmerzen aus dem Bett und kann meinen Oberkörper auch bereits selbst gerade halten. Die Rückenmuskulatur ist zwar schwer beleidigt aber noch vorhanden. Das heiß/kalte Gefühl im Lendenwirbelbereich ist zum Glück weg. Ich gehe zwar als hätte ich einen Kochlöffel verschluckt, aber ich habe volles Gefühl in meinen Beinen. Offenbar ist der Bandscheibenvorfall nicht so dramatisch.

Zuerst meine beleidigte Schulter, dann der Ast in meiner Fußsohle und nun ein kaputtes Kreuz – man soll nicht 50 werden!

Freitag, 17. Februar 2017

NOTFALL

16./17.02.2017

Florian

Donnerstag morgen ist der Wind auf 20 - 30 Knoten zurückgegangen. Nach der letzten Nacht erscheint das richtig angenehm. Leider kommen immer wieder Squalls durch, die uns wieder ordentlich auf die Seite legen und der Regen kanns auch noch immer.

Der Tag schleppt sich vorbei. Als es dämmert sehe ich auf einmal Lichtblitze vom Ufer. Von der Hütte leuchtet jemand mit der Taschenlampe hektisch in unsere Richtung. Ich hole unsere Taschenlampe und antworte ebenfalls mit Lichtzeichen. Dann sehe ich rote Lichter bei der Hütte. Irgendwer hat da ein ernsthaftes Problem. Der Wind pfeift ordentlich, die Welle und schlechte Sicht machen es auch nicht einfacher. Mit dem Dingi ans Ufer fahren oder nicht – gute Frage. Nach einiger Diskussion mit Martina entscheide ich, dass ich hinüber fahre. Falls ein Mensch in ernsthafter Gefahr ist, kann ich nicht tatenlos zusehen.

Vorsichtig steuere ich unser Dingi Richtung Ufer, die starke Taschenlampe ins Wasser gerichtet, um Korallenköpfe zu entdecken. Mehrmals muss ich abrupt die Richtung ändern, um nicht aufzulaufen. Wenn dem Motor jetzt etwas passiert, dann treibe ich ins offene Atoll im Sturm. Nach einer gefühlten Ewigkeit erreiche ich das Ufer. Zwei Burschen stehen vor der Hütte. Ich frage, was sie für ein Problem haben, Sie meinen: „Gar keines“. Warum sie dann mit der Taschenlampe unsere Aufmerksamkeit erwecken wollten? Sie wollten nur schauen, ob bei uns alles in Ordnung ist. Ich mache ihnen heftige Vorwürfe, dass man keine Fehlalarme abgeben soll. Sie entschuldigen sich und ich mache mich auf den Rückweg zur ESPERANZA. Wieder durch den schreienden Wind, das fliegende Wasser und durch die Korallenköpfe, aber zum Glück mit dem Wind aus schräg achterlich. Als ich wohlbehalten an Bord ankomme, bin ich natürlich komplett durchnässt, aber dafür kann ich nun ruhig – soweit es der Wind halt zulässt – schlafen.

Und die Nacht ist zum Glück ruhiger als die letzte Nacht. Wir schlafen ganz gut (aber auch deshalb, weil wir schon ziemlich übernachtig sind).

Freitag Morgen hat der Wind dann weiter abgenommen und wir haben Windgeschwindigkeiten von „nur“ noch 15 – 20 Knoten. Das Sturmtief zieht langsam weiter.

Donnerstag, 16. Februar 2017

ANGST

15.2. und 16.2.2017

Martina

Die Windprognose sagt starke Winde für Donnerstag 16.2. und Freitag 17.2. 2017 aus Nord bis Nordwest voraus. Ein großes Tiefdruckgebiet wird in den nächsten 5 Tagen von NW Richtung SO ziehen, und wir sind genau in der Zugbahn dieses Tiefs.



Wir legen uns am Dienstagabend bei 20 Knoten Wind beruhigt schlafen, doch um 23:45 Uhr reißen uns die ersten heftigen Windböen und Regen aus dem Schlaf. Schnell aufstehen, alle Fenster schließen, unser Wassersammelsystem anhängen. Wir sind zwar mit unserm Zweitanker gut abgesichert, aber zu meiner Beruhigung aktiviert Florian den Ankeralarm auf einen Radius von 40 Metern.


Zurück in unsere Koje versuchen wir noch etwas Schlaf zu bekommen. Gelingt uns leider nur teilweise und so sind wir froh, dass die Nacht um 5:30 Uhr sein Ende findet. Der Wind legt immer mehr zu und unser Windmesser am Heck zeigt Windspitzen bis 30 Knoten. Noch ist der Wind aus Nord und wir haben unter diesen Bedingungen nicht den besten Wind- und Wellenschutz.
Die Anspannung an Bord ist deutlich spürbar. Florian lenkt sich mit Lesen, Französischlernen und Kinofilmen ab. Ich versuche mich zu beschäftigen, finde aber keine Ruhe, um irgendetwas Sinnvolles zu machen. Es ist Mittwochnachmittag und mittlerweile hat der Sturm eine Stärke von 35 Knoten erreicht und es schüttet in einer Intensität, wie wir es noch nie erlebt haben. Die Sicht ist maximal 10 Meter, wir sehen nur eine weiße Wand und die Windböen legen unsere Esperanza in eine Schräglage, dass sogar die Thermoskanne mit Florian´s Frühstückstee vom Tisch fällt. Ein Ankerplatz der das Gefühl verleiht wir sind auf See, die Wellen schlagen an die Bordwand, der Regen hämmert aufs Deck und wir müssen alles fest verschlossen halten, um die vom Sturm gepeitschten Regenmassen am Eindringen in unsere Esperanza zu hindern. Immer wieder schaffen es Sturmböen den ohnehin schon starken Wind schwach erscheinen zu lassen. Ich schaue Florian an, und gestehe ihm meine Angst.
Angst, warum eigentlich, fragt sich mein rationales Gehirn. Wir liegen mit zwei Ankern gut gesichert im Atoll, die Esperanza ist bis auf ein paar kleine Wassereinbrüche dicht, und das Ufer ist im Notfall mit dem Dingi in etwa 200 Metern zu erreichen. Wobei der Aufenthalt auf dem Motu mit all den Kokospalmen wahrscheinlich gefährlicher ist als man vermuten würde. Doch kaum verabschiedet sich der rationale Gedanke keimt das Gefühl der Angst wieder auf. Der Lärm im Bauch der Esperanza ist Furcht einflößend, die Wanten, Fallen und Leinen vibrieren, die Ankerkette zerrt knarrend am Rumpf, die Böen rütteln lautstark an unserem Bimini. Der Sturm erinnert an unsere Atlantiküberquerung und der Gedanke der Situation nicht entkommen zu können unterstützt das Gefühl der Wehrlosigkeit.
Der Sturm kann aber noch mehr und das zeigt er uns dann in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag. Der Windmesser zeigt uns nichts unter 35 Knoten und Spitzen über 45 Knoten. Wenn man jetzt noch berücksichtigt, dass es am Masttop mindestens 5 Knoten mehr hat, dann haben wir jedenfalls mehr Wind als vorausgesagt. Das schlechte dabei ist, dass der Höhepunkt des Tiefs erst für den kommenden Tag erwartet wird. Das Barometer fällt weiter und soll angeblich bis 998 Millibar fallen. Florian schläft am Boden im Salon, weil es ihm im Bug zu laut ist und zu viel schaukelt.

Geschlafen haben wir natürlich beide nicht sehr viel. Wenn die Nacht weicht und sich das tiefe Schwarz in ein dunkles Grau verändert, fühlt man sich schon etwas besser. Am Funk ist natürlich das Tief das Gesprächsthema Nummer eins. Wir im NW von den Tuamotus sind die ersten die dieser Front ausgeliefert sind, und alle die ebenfalls in der Tiefdruckrinne liegen bereiten sich auf Grund unserer Berichte gut vor.